Ein Jahr, das man
nicht vergisst
Vielleicht ist genau jetzt euer Jahr.
Viele haben vorher Respekt davor. Vor den Kosten. Vor den Terminen. Vor dem Mittelpunkt. Und trotzdem sagen viele ehemalige Königspaare später: Die Sorge vorher war größer als der Aufwand selbst.
Diese Seite zeigt ehrlich, was auf euch zukommt, was wirklich wichtig ist und wo ihr Unterstützung bekommt. Nicht, um euch zu überreden. Sondern damit aus einem „Eigentlich hätten wir Lust“ vielleicht ein „Wir machen das“ werden kann
„Am Anfang denkt man: Das ist eine Nummer zu groß. Am Ende will man, dass das Jahr noch nicht vorbei ist.“
„Man steht nicht allein da. Vorstand, Adjutanten, Freunde und Familie tragen viel mit.“
„König sein heißt nicht, alles perfekt zu machen. Es heißt, ein besonderes Jahr gemeinsam zu erleben.“
Warum überhaupt?
Weil es mehr ist als ein Titel.
Ein Königsjahr steht zwar im Mittelpunkt. Aber vor allem ist es ein gemeinsames Jahr mit Menschen, die euch begleiten. Mit Momenten, die man nicht planen kann. Und mit Erinnerungen, über die man später noch lange spricht.
Gemeinschaft statt Alleingang
Ihr seid nicht plötzlich allein verantwortlich für alles. Vieles wird gemeinsam besprochen, organisiert und getragen. Der Verein, ehemalige Königspaare, Offiziere, Adjutanten und eure Throngemeinschaft helfen euch Schritt für Schritt.
Respekt davor ist normal
Fast niemand startet völlig entspannt in den Gedanken, König oder Königin zu werden. Genau deshalb beantworten wir hier die Fragen, die viele im Kopf haben, aber nicht immer sofort stellen.
Die typischen Gedanken
Was sich viele vorher fragen.
Die wichtigsten Punkte ohne Drumherum. Ehrlich, konkret und so beantwortet, dass ihr ein Gefühl dafür bekommt, ob es zu euch passt.
Was, wenn wir eigentlich eher ruhig sind?
Dann geht es euch wie vielen vor euch. Die meisten starten nicht mit dem Gefühl, perfekt für so eine Rolle gemacht zu sein. Und genau darum geht es auch nicht.
Ein Königsjahr lebt nicht davon, besonders laut, offen oder ständig im Mittelpunkt zu sein. Es lebt davon, dass Menschen authentisch sind und das Jahr gemeinsam genießen. Auf eure Art.
„Wie viele Termine kommen auf uns zu?“
Die meisten denken vorher, dass plötzlich das ganze Jahr komplett verplant ist. In Wirklichkeit gibt es einige feste Termine – vieles andere entsteht aber freiwillig und so, wie es zu euch passt.
Niemand erwartet, dass ihr überall dabei seid oder euren Alltag komplett nach dem Königsjahr ausrichtet. Mit der Zeit findet fast jedes Königspaar seinen eigenen Rhythmus – und merkt, dass vieles deutlich entspannter ist, als man vorher gedacht hat.
Was, wenn nicht alles perfekt organisiert ist?“
Dann geht es euch wie fast allen vorher. Direkt nach dem Vogelschuss muss niemand sofort einen fertigen Plan in der Tasche haben oder auf alles vorbereitet sein.
Dafür gibt es bei uns den Vizepräsidenten als Thronbetreuer, die Adjutanten und viele erfahrene Leute im Verein. Viele Situationen gab es schon einmal, vieles hat sich über Jahre eingespielt und genau deshalb müsst ihr nicht alles alleine lösen. Ihr wachst Schritt für Schritt in das Jahr hinein.
Kurz gesagt
Das Königsjahr soll zu euch passen. Nicht umgekehrt.
Tradition gibt Orientierung. Sie soll aber nicht abschrecken. Viele Dinge lassen sich kleiner, persönlicher oder einfacher gestalten, als man vorher denkt.
Es gibt Unterstützung durch Verein und erfahrene Ansprechpartner.
Viele Kosten und Entscheidungen sind gestaltbar.
Man muss nicht der „typische Kandidat“ sein.
Kurz gesagt
Das Königsjahr soll zu euch passen. Nicht umgekehrt.
Tradition gibt Orientierung. Sie soll aber nicht abschrecken. Viele Dinge lassen sich kleiner, persönlicher oder einfacher gestalten, als man vorher denkt.
Es gibt Unterstützung durch Verein und erfahrene Ansprechpartner.
Viele Kosten und Entscheidungen sind gestaltbar.
Man muss nicht der „typische Kandidat“ sein.
Kosten und Rahmen
Ja, es kostet Geld. Aber es ist planbar.
Viele denken beim Thema Königsjahr zuerst an die Kosten. Verständlich. Genau deshalb sprechen wir offen darüber:
Ein Königsjahr ist planbar, viele Dinge sind freiwillig und ihr entscheidet selbst, wie groß oder aufwendig ihr euer Jahr gestalten möchtet.
Wir haben ehemalige Throngemeinschaften gefragt, wie sie ihr Jahr finanziell erlebt haben. Wenn eine Throngemeinschaft aus sechs Personen bestand, haben viele monatlich rund 50 € pro Person zur Seite gelegt. Bei den meisten reichte dieser Betrag aus. Oft blieb nach der Abrechnung mit dem Festwirt sogar noch etwas übrig - manche gingen davon gemeinsam essen, andere kauften Kleidung oder nutzten den Rest für kleine Erinnerungen an das Jahr.

Daniel Bierut
Thronbetreuer
Was typischerweise Kosten verursacht
Natürlich kostet das Jahr der Regentschaft Geld. Dem gegenüber stehen aber auch viele schöne Momente, gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen, über die man später noch lange spricht.
Die größten Kosten entstehen meist durch den Thronball und den Königsball. Nach den jeweiligen Abenden wird mit dem Festwirt abgerechnet. Hinzu kommen je nach Wunsch Dinge wie Kleidung, Dekoration oder freiwillige Extras.
Gleichzeitig bringen bei vielen Throngemeinschaften auch alle Beteiligten Geld mit ein. Dadurch verteilt sich vieles auf mehrere Schultern und wird planbarer.
Zusätzlich unterstützt der Schützenverein die Throngemeinschaften finanziell mit einem Zuschuss von bis zu 900 € bei der Abrechnung mit dem Festwirt.
typische Gedanken
- „Das wird bestimmt viel teurer als gedacht.“
- „Wir müssen doch bestimmt alles perfekt machen.“
- „Man braucht sicher ganz neue Kleidung.“
- „Am Ende bleibt alles an uns hängen.“
- „Das können wir uns wahrscheinlich gar nicht leisten.“
Echte Antworten
Kann man es sich leisten, König in Hochmoor zu werden?
Die ehrlichsten Antworten kommen von denen, die es selbst erlebt haben. Im Video erzählen ehemalige Könige und Königinnen, wie sie mit dem Thema Kosten umgegangen sind, was sie vorher gedacht haben und wie sie ihr Jahr am Ende tatsächlich erlebt haben.
Kurz gesagt: Niemand erwartet Perfektion oder ein möglichst teures Jahr. Es geht darum, gemeinsam eine besondere Zeit zu erleben - so, wie es zu euch und eurer Throngemeinschaft passt.
Kleidung und Erwartungen
Festlich gern. Verkleiden nein.
Natürlich gehört ein gewisser Rahmen dazu. Aber es gibt keinen Grund, sich vorher von Kleidung, Etikette oder Erwartungen abschrecken zu lassen.
„Wie schick muss es sein?“
Zum Schützenfest darf es festlich sein. Das muss aber nicht heißen, dass alles neu gekauft werden muss. Oft reichen vorhandene, passende Sachen völlig aus.
„Dürfen wir unser Jahr selbst gestalten?“
Es gibt feste Abläufe und Traditionen, aber innerhalb dieses Rahmens könnt ihr vieles so machen, dass es zu euch, eurem Thron und eurem Umfeld passt.
„Was, wenn spontan etwas fehlt?“
Dann spricht man mit uns, das müsst ihr nicht alleine lösen. Mit dem Thronbetreuer, den Adjutanten und dem Vorstand stehen euch Menschen zur Seite, die viele Situationen schon erlebt haben.
Zum Schluss
Nicht alles muss bierernst sein.
Nochmal alles. Gebündelt.
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